Gamechanger

Gottes Herrschaftsreich expandiert und es verändert die Welt!

Du siehst davon nicht viel?

Was du siehst, sind vor allem Krisen, Katastrophen, Gottlosigkeit, Ungerechtigkeit, Krankheiten, Leid?

Das stimmt, es ist real. Aber nur darauf zu sehen, ist Teil des Problems.

Gott hat eine sensationelle Vision, die er schon in der Antike seinen Propheten offenbart hat. Es ist die Wiederherstellung von ALLEM!

Jesus hat den Stein dazu ins Rollen gebracht, wie es bereits dem Propheten Daniel offenbart wurde siehe 2,44ff. Dann hat der Himmel Jesus wieder aufgenommen, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt sind, siehe Psalm 110,1 und Apostelgeschichte 3,21 und 2,35

Seitdem haben zahlreiche Menschen, die sich Jesus zugewandt haben, ihre Gesellschaft, Ethik, Rechte und Gesetze grundlegend verändert im Sinne unseres Gottes. Vor allem wir in Europa sind bis heute Nutznießer ihres Gaubens und ihrer Tatkraft. Dass Kreuzigungen, Brandmale in Gesichtern von Sklaven, Gladiatorenkämpfe und Kindstötungen abgeschafft wurden, dass heute Menschenwürde, Unversehrtheit, Gaubensfreiheit und Diskriminierungsverbot Basis unserer Verfassung sind, war nicht immer so. Das haben Gamechanger angestoßen.

Dass wir heute unter unzähligen Möglichkeiten wählen dürfen, wie wir unser Leben gestalten möchten, dafür haben einst Menschen ihre Zeit, ihre Lebenskraft, ihre Ressourcen hingegeben. Ungeachtet dessen, ob sie die Früchte ihrer Arbeit in ihrer Zeit auf Erden noch genießen würden oder nicht.

Gott will und wird seinen Traum von einer prosperierenden Welt verwirklichen. Sein Wunsch ist es, mit dir und durch dich, mit seiner Gemeinde und durch seine Gemeinde die Welt zu verwandeln. Nicht irgendwann, wenn der Zeitpunkt günstiger ist. Jetzt!

Was braucht es dazu?

Die Herrschaft Gottes expandiert unter Spannung zweier Zugkräfte.  

Die Griffe, die es wie ein Expander ausdehnen, nennen sich Zepter und Hirtenstab, Löwe und Lamm, Gerechtigkeit und Gnade, Wahrheit und Liebe. Es braucht Dienst und Autorität, Brüder und Kämpfer, Schafe und Adler.

Als Gott die Himmel und die Erde schuf, übertrug er die Erde den Menschen, siehe Psalm 115,16

Vieles ist uns seitdem entglitten. Doch Gott hat eine Lösung. Aus Menschen nach seinem Herzen formiert er „Gamechanger“.

Gamechanger sorgen dafür, dass bisher geltende Regeln und Mechanismen außer Kraft gesetzt und durch neue ersetzt werden. In der Folge ändert sich (radikal) eine Branche, ein Markt und in Konsequenz irgendwann ein ganzer Sektor.

Um ein Gamechanger zu werden, müssen Regeln gebrochen und es muss unbekanntes Terrain betreten werden. Dies ist mit dem Risiko des Scheitern verbunden, weil unklar ist, wie die Beteiligten reagieren werden.

Gamechanger setzen neue Regeln für ihre Branche oder ihren Markt. Sie sorgen dafür, dass Druck sich weiterzuentwickeln für andere Teilnehmer der Branche oder des Marktes entsteht. Hier gilt, wer sich nicht weiterentwickelt, läuft Gefahr pleite zugehen und auszusterben.

In der Technologie-Branche sind Gamechanger Teilnehmer, die eine neue, effizientere oder bessere Technologie entwickeln, sowie Teilnehmer, die mit neuen Produkten alte Produkte obsolet machen. Quelle: bedeutungonline.de

Die Bibel verwendet für Gamechanger den Ausdruck Gemeinde, wobei es im griechischen Urtext zwei Begriffe dafür gibt, Oikos und Ecclesia.

Die Autoren und direkten Adressaten der biblischen Schriften im 1. Jahrhundert assoziierten mit Oikos und Ecclesia folgendes:

  • Oikos umfasst Familie, Haushalt, im Haushalt Beschäftigte, Gemeinschaft, Sippe, Stamm, Herkunft, kurz: ein soziales Gefüge. Auch die Begriffe Ökologie, also die Beziehung von Lebewesen zu ihrer Umwelt, und Ökonomie, die außer den wirtschaftlichen auch politische, soziale und kulturelle Faktoren in ihrer Wechselwirkung untersucht, leiten sich von Oikos ab.
  • Die Ecclesia war in der Antike die Ratsversammlung mündiger Bürger. Wikipedia erklärt „Zur Zeit der attischen Demokratie war die Ekklesia der oberste Souverän Athens. Zu ihr wurden alle männlichen Vollbürger, die mindestens 18 Jahre alt waren, durch einen „Herold“) eingeladen. Das Stimmrecht erhielten sie allerdings erst nach Ableistung von zwei Jahren Wehrdienst. … Wesentliche Befassungsgegenstände der Ecclesia  waren die Außen- und Sicherheitspolitik, Wahlen sowie die Bestätigung und Absetzung von Amtsinhabern, die Einleitung von Strafverfahren und Hochverratsprozessen, die Nahrungsmittelversorgung der Stadt wie auch Ehrungen und Bürgerrechtsverleihungen wegen besonderer Verdienste um die Polis. Jeweils in der ersten Ekklesia des Jahres wurde routinemäßig die Frage behandelt, ob die bestehenden Gesetze änderungs- oder ergänzungsbedürftig seien.

Oikos meint also den familiären Aspekt der Gemeinde. Dahinein werden wir neugeboren, hier erfahren wir Erlösung von unserer Vergangenheit, wir erleben Heilung, Intimität mit dem Vater, wir genießen Gemeinschaft mit unseren Glaubensgeschwistern und hier lernen wir unsere Identität als Gottes Kinder kennen. Im Oikos befassen wir uns damit, wie wir bodenständige, resiliente Persönlichkeiten mit Tugenden und Charakter werden. Uns beschäftigt, was Beziehungen, Familien und Freundschaften heil und stabil macht. Fokus des Oikos ist die Multiplikation der Gemeinde.

Ecclesia hat den Aspekt der Ratsversammlung mündiger Gottessöhne, welche weitreichende Entscheidungen treffen und über Gesetze bestimmen. Die Ecclesia befasst sich mit Gottes Plänen im großen Rahmen, sie ergründet, wie die Welt funktioniert, auf welchen Prinzipien sie beruht. Die Ecclesia fragt zum Beispiel, worüber Medien im Sinne Gottes berichten, wie Kunst, Handel und Entertainment nach dem Vorbild des Himmels aussehen. Die Ecclesia richtet ihren Fokus auf die Transformation der Welt.

Im Oikos setzen wir geistliche Gaben ein, die Ecclesia die geistliche Waffenrüstung. Im Oikos dienen Engel uns, in der Ecclesia dienen Engel mit uns. Im Oikos leben wir Gnade und Erbarmen, in der Ecclesia Gerechtigkeit und Wahrheit. Im Oikos ist Jesus Versorger, in der Ecclesia ist Jesus Sieger und König. Der Oikos schafft heile Individuen, die Ecclesia schafft eine heile Gesellschaft und Umwelt. Ecclesia ist der geschickte und starker Kämpfer für den Glauben, Oikos ist die liebreizende, geschmückte Braut. Oikos erobert in Liebe, Ecclesia erobert in Wahrheit.

Beide Aspekte, Oikos und Ecclesia sind die Zugkräfte, die den Willen Gottes auf Erden umsetzen, nach dem Vorbild des Himmels.

Was passiert, wenn der eine Schwerpunkt vernachlässigt wird?

Dasselbe wie beim Expander, wenn man nur an einem Griff zieht: man verschiebt ihn. Die Wirkung auf das Band ist gleich Null. Seine Bestimmung, sich zu auszudehnen, zu expandieren, wird nicht erfüllt.

Eine Botschaft die Gottes Reich nur umschreibt mit Barmherzigkeit, Sanftmut, Gotteskindschaft, Rettung und Privilegien verliert ihre bahnbrechende Kraft, denn im Stillschweigen der Wahrheit billigt sie Ungerechtigkeit, Bitterkeit, Gewalt, Zügellosigkeit, Egozentrik und derlei Übel.

Charakteristisch für solche Einseitigkeit war zum Beispiel eine Predigt, in der es in Bezug auf Kindesmissbrauch von Priestern lediglich hieß, man müsse den Tätern vergeben. Zurecht fragen die empörten Hörer, wo da der göttliche Anspruch der Gerechtigkeit ist?

Gnade ohne Gerechtigkeit ignoriert entstandenen Schaden, beschönigt ihn oder hat den Anschein der Billigung.

Gnade ohne ein Urteil nach geltendem Recht und ohne Bestimmung eines angemessenen Ausgleichs ist ungerecht. Gnade ist so viel wert wie das Maß der Gerechtigkeit.

Ein weiteres Beispiel für die Verschiebung eines christlichen Grundwerts ist Diakonie.

Diakonie in seinem Ursprung bedeutet Arbeit, die jemand im Auftrag eines anderen macht und/oder anderen Menschen zugutekommt. Vom Amt eines Ministers zum Service-Mitarbeiter.

Wenn die Gemeinde ihren diakonischen Auftrag darauf begrenzt Hungrige zu speisen, Fremde aufzunehmen, Nackte zu kleiden, Kranke und Gefangene zu besuchen, wird sie darauf reduziert betrachtet. Der belebende Effekt auf die breite Gesellschaft bleibt marginal und bewegt die Masse kaum zum Umdenken.

Warum ist es von so großer Bedeutung und Dringlichkeit,

dass die Söhne Gottes nicht nur ihr eigenes familiäres Umfeld und ihre lokalen Gemeinden, also den Oikos fördern, sondern dass die Ecclesia auch prägenden Einfluss nimmt in allen gesellschaftlichen Bereichen wie Bildung, Medien, Kunst, Wirtschaft, Gesundheitswesen und Politik?

Weil es unheimlich schwierig ist, in einem ungerechtem System ein gerechtes Leben zu führen.

Ungerechte Strukturen fördern ungerechtes Verhalten und ziehen ungerechte Individuen heran, die noch mehr Ungerechtigkeit etablieren.

Dass Strukturen sich schon ganz von alleine ändern werden, wenn wir nur Menschen bekehren, können wir nicht erwarten. Strukturen müssen aktiv geändert werden.

Solange wir uns wie Knechte verhalten, werden wir als solche wahrgenommen und nicht als Wegbereiter einer prosperierenden Gesellschaft.

Diese Welt ist wie sie ist, weil wir sind, wie wir sind. Die Christen eingeschlossen. Wir sind uns einig: die Welt braucht Gamechanger. Sie braucht clevere, unbestechliche Charaktere in Forschung, Wissenschaft, Regierung, Finanzen, Technik. Sie braucht die Söhne Gottes als Kopf, nicht als Schwanz.  

Unternehmen wir in dieser Welt nichts gegen Systeme, die Armut, Krankheit und Ausgrenzung zulassen, dreht sich die Abwärtsspirale weiter. Es ist unser Mandat, dafür zu sorgen, dass Unheil verhütet wird, indem Heil, Wohlstand und Friedlichkeit zur Norm werden.

Zu den ersten Schritten zählt auch, zunächst auf Missstände aufmerksam zu machen, dies setzen viele Christen um. Doch was wäre, wenn Vertreter der Werte Gottes die Schlüsselpositionen einnähmen? Wenn sie es sind, die aktiv die Richtung vorgeben?

Während wir uns hauptsächlich damit beschäftigt haben, uns in Freundlichkeit und Barmherzigkeit zu schulen, unsere Ideen und Begabungen im Oikos einzubringen, für Seelenheil und unsere Beziehungen zu sorgen, haben wir es vielfach versäumt, unsere Gesellschaft nachhaltig zu prägen.

Wenn das was uns Christen ausmacht gemeinsame Treffen sind, Gott Lobpreislieder zu singen, karitatives Engagement und Evangelisation, dann sind es andere, die den Ton in Wissenschaft, Technik, Bildung, Medien, Wirtschaft und Politik vorgeben.

Gott ist dabei, die Ecclesia neu zu erwecken und zu positionieren. Der Plan ist, dass Gottes Kinder und Erben in die Mündigkeit reifen, damit sie Verbündete, Vertraute des himmlischen Vaters werden, um mit ihm gemeinsam zu herrschen. Der Auftrag der Ecclesia gilt nicht sich selbst, er gilt dem König und seinem Reich.

Gamechanger sind Pioniere.

Gamechanger bleiben nicht Opfer ihrer Umstände. Sie wissen, dass sie der Welt nicht hilflos ausgeliefert sind.

Gamechanger sind nicht gegen etwas oder gegen jemand.

Gamechanger sind für etwas und für jemand.

Gamechanger reagieren nicht nur auf Missstände, sie agieren pro-aktiv.

Gamechanger nach dem Vorbild Gottes gestalten und fördern gesundes Wachstum.  

Die Säulen der Gesellschaft, Medien, Kunst, Gesundheitswesen, Politik, Wirtschaft, Bildung lassen sich aus der Position des Oikos nicht grundlegend verändern. Transformation geschieht aus der Position der Ecclesia.

Während der Oikos die Heilung des Einzelnen im Blick hat, ist das Streben der Ecclesia die Heilung der Gesellschaft. Die Ecclesia studiert Recht und Gerechtigkeit, der Oikos befasst sich mit Bedürfnissen und Schutz.

In der Realität scheint es immernoch so, dass die Frommen sich gerne aus der Welt zurückzuziehen für eigene, spirituelle Gotteserfahrungen, sich aber kaum in Bewegung setzen, um ihre Mission in der Welt voranzutreiben.

Doch Jesu Auftrag an seine Trainees lautet, alle Nationen zu Nachfolgern zu machen. Dies meint den Einzelnen aus jeder Nation, zugleich aber auch die Ethik jeder Nation.

So lange es Menschen gibt, die in der Welt durchs Raster fallen, brauchen wir Oikos und Ecclesia: Hilfe und Begleitung der Notleidenden, aber wir brauchen auch einen Strukturwandel, basierend auf den Werten und Zielen Gottes. 

Wir wollen, dass fairer Handel und Umweltschutz sich durchsetzen? Dass im Bereich der künstlichen Intelligenz ethisch-moralische Gesichtspunkte berücksichtigt werden? Dann müssen wir dafür etwas tun. Zuerst im Gebet, aber nicht nur.

Die Verantwortung für unsere Welt können wir nicht an Gott delegieren, in der Hoffnung, dass er es schon irgendwann richten wird, wenn Jesus wiederkommt. Denn es steht geschrieben, dass Jesus im Himmel bleibt, bis alles feindliche ihm zu Füßen gelegt wurde, siehe oben.

Was die nächsten Generationen erben, entscheidet unser Handeln heute. Wenn wir unsere Stellung nicht besetzen, dann tun es andere. 

Es gibt also noch eine Menge zu bewegen, damit eintreten kann, was Gott geplant hat.

Um den Fortschritt voranzutreiben, müssen wir unterscheiden lernen, in welchem Kontext es unser Auftrag ist zu binden und in welchem zu lösen. In welchem wir Festungen niederreißen und in welchem wir aufbauen. Was es anzugreifen gilt und was zu schützen.

Jesus predigte nicht nur Pazifismus, er brachte auch das Schwert, hat er gesagt. Zweck eines Schwertes ist Trennen und Erobern. Wie Jesus wir müssen wissen, was davon wann dran ist. Wann wir konfrontieren und wann wir einen.

Im Oikos ist Jesus Hohepriester, Hirte, Erstgeborener und Bräutigam, in der Ecclesia ist Jesus Held, König, Herrscher und regiert. Im Oikos dürfen wir uns persönlich entfalten, in der Ecclesia legen wir unser Ich nieder und tun alles für IHN und für sein Reich.

Die Ecclesia ist die Stadt auf dem Berg, Salz und Licht, sie ist richtungweisend und sie zerstört die Werke des Feindes. Der Oikos sät und pflanzt. Er ist Garten, Salböl, Heilung und Erbauung.

Durch den Oikos rettet und heilt Jesus Seelen, mit der Ecclesia rettet und heilt Jesus Gesellschaften und Nationen.

Der Oikos wirkt in seinem Umfeld, die Ecclesia wirkt in der Welt.

Wie fängt man als Gamechanger ganz praktisch an?

  • Alles wurzelt in der Beziehung zu deinem himmlischen Vater. Lerne seine Persönlichkeit kennen, das was er mag, wie er mit Situationen umgeht. Frage ihn gezielt nach seinen Plänen für diese aktuelle Zeit. Was ist ihm wichtig, was möchte er jetzt, in dieser konkreten Lage großflächig bewirken?
  • Suche nach Organisationen, die sich für dieselben Themen einsetzen, die Gott derzeit am Herzen liegen. Du kannst ihre Petitionen unterschreiben und verbreiten. Du kannst auch individuell Briefe formulieren an Fernsehsender, Magazine, Minister, o. ä.
  • Engagiere dich in einer Partei, einem Verein, einer Organisation, die du gerne fördern möchtest. Sie müssen nicht einer christlicher Vereinigung angehören oder einen sozialen Schwerpunkt haben. Deine Interessen für spezifische Themen sind nicht von ungefähr, jeder Zweig dieser Welt braucht es, von der erfrischenden Essenz Gottes durchtränkt zu werden.
  • Wem du Geld gibst, dessen Macht stärkst du. Denke darüber nach, jedes Mal, wenn du deinen Geldbeutel öffnest und deine Debitkarte zückst.
  • In deinem Autoritätsbereich können auch schon deine ausgesprochenen Worte Veränderungen bewirken. Dazu gehört in der Regel deine Familie, dein Arbeitsumfeld, deine Regierung und je nachdem, wofür du ein Mandat von Gott hast.

Abschließend zwei Visionen, die Propheten in Bezug auf Gottes voranschreitender Herrschaft sahen. Ein Stein, der die großen Weltmächte umwarf und dann zu einem riesen Berg heranwuchs, der die ganze Erde erfüllte s. Daniel 2, ab Vers 44. Die zweite ist ein Baum auf einen Berg gepflanzt, der Äste trieb, Frucht brachte und so groß wuchs, dass alle möglichen Vögel darunter Schutz und Versorgung fanden (Hesekiel 17, 23).

Das ist unser Leitbild, der Berg und der Baum. Darauf wirken wir aktiv hin.

Heute ist Reformationstag. Sei ein Gamechanger!

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